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K-Schutz Suite

Der ganze Einsatz in einer Oberfläche.

Die K-Schutz Suite verbindet Einsatzleitung, Sanitätsdienst, Betreuung, Helferregistrierung, Lager und Logistik. Sie läuft auf einem Rechner im Einsatznetz – Helfende arbeiten mit dem eigenen Handy im Browser, ohne App und auch ohne Internet.

  • Eigener Server, eigene Daten
  • Eine Anmeldung für alle Module
  • Deutsch, Englisch, Tschechisch
Einsatzleitung: Gesamtlage mit Verletzten, Betroffenen, Einsatzkräften und Hinweisen nach Dringlichkeit
Helferregistrierung am Handy: Meldekarte scannen und anmelden

Gebaut für die Lage, nicht fürs Büro

Wenn ein Behandlungsplatz aufgebaut wird, eine Turnhalle zur Notunterkunft wird oder ein Heim geräumt werden muss, zählt jede Minute. Die Suite ersetzt Zettel, Funkdurchsagen und Excel-Listen durch eine gemeinsame Sicht auf die Lage.

Läuft vor Ort

Ein Windows-Laptop im Einsatznetz genügt. Kein Cloud-Dienst, keine Abhängigkeit vom Mobilfunknetz – die Daten bleiben bei eurer Organisation.

Jedes Handy wird zum Terminal

QR-Code scannen, anmelden, loslegen. Helfende registrieren sich mit ihrer Meldekarte, Gruppenführer melden die Stärke vom Fahrzeug aus.

Alles hängt zusammen

Ein Verletzter vom Dekon-Platz erscheint am Behandlungsplatz, eine Lieferung der Logistik im Bestand der Notunterkunft, alle Zahlen live bei der Einsatzleitung.

14 Module für alle Bereiche

Jedes Modul lässt sich einzeln einschalten. Benutzer und Rechte werden zentral im Adminmodul vergeben – wer angemeldet ist, wechselt ohne neue Anmeldung zwischen den Modulen.

Führung und Lage

Einsatzleitung
Gesamtlage aller Module auf einen Blick, Hinweise nach Dringlichkeit, Lagebildschirm für den Stab, Listen als Excel und PDF.
Gruppen- und Zugführer
Führungsdokumente wie Stärkemeldung und Kuvert, unveränderliches Einsatzprotokoll, Meldeblock und Marschbefehl mit Karte.

Sanitätsdienst

Behandlung
Verletztenregistrierung am Behandlungsplatz, Sichtung SK I–IV, Patientenlisten und Abtransport.
Sanitätsprotokoll
Patientenprotokoll für Sanitätswache, Unfallhilfsstelle und Behandlungsplatz.
CBRNE – Dekon-V
Dekontamination Verletzter: Sichtung vor der Dekon, Dekon-Protokoll und Übergabe an der Grenzlinie.

Betreuung und Bevölkerung

Betreuung
Registrierung Betroffener, Belegung der Unterkunft, Verpflegung und Ausgabe von Hilfsgütern.
Personenauskunft
Alle Registrierungen an einem Ort – Suchanfragen von Angehörigen werden abgeglichen und beantwortet.
Evakuierung
Räumung von Krankenhäusern und Heimen: Patienten erfassen, Ziel und Fahrzeug zuweisen, Übergabe mit Datenübernahme.

Helfende

SEG-Registrierung
Einsatzkräfte melden sich am Handy an – Einheit, Funktion und Qualifikationen wie auf der Meldekarte.
Spontanhelfer
Unterweisung als Video, Registrierung mit Foto, Helferausweis und erfasste Einsatzzeiten.

Material und Logistik

Lager
Ein- und Ausbuchen per QR-Code, Ablaufdaten, Mindestbestände und Lieferscheine.
Logistik
Nachschub für Betreuungsstellen, Packlisten für den LKW, Transporte zwischen Lagern, Lieferung mit Unterschrift.
Fahrzeuge
Fahrzeuge nach Standort, Buchungen und Sperren im Kalender, Ausgabe und Rückgabe mit Mängelmeldung.

Verwaltung

Adminmodul
Benutzer und Rechte für alle Module, automatische Gesamtsicherung, Servername, eigenes Logo und HTTPS-Zertifikat.

So läuft ein Einsatz mit der Suite

Beispiel aus dem Übungsszenario „Hochwasser am Regen“: Behandlungsplatz am Ufer, Notunterkunft in der Turnhalle, Nachschub aus dem Katastrophenschutzlager.

  1. Helfende melden sich an

    Am Sammelpunkt hängt ein QR-Code. Einsatzkräfte scannen ihre Meldekarte, Spontanhelfende sehen die Unterweisung als Video und bekommen einen Helferausweis.

    SEG-Registrierung · Spontanhelfer

    Helferregistrierung am Handy Spontanhelfer: Unterweisung, Bestätigung, Registrierung, Ausweis
  2. Verletzte werden registriert und gesichtet

    Am Behandlungsplatz wird jeder Patient mit Sichtungskategorie erfasst. Patienten aus der Dekontamination oder einer Evakuierung kommen mit ihren Daten an – ohne erneutes Eintippen.

    Behandlung · CBRNE – Dekon-V · Sanitätsprotokoll

    Behandlungsmodul: Patientenliste mit Sichtungskategorien
  3. Betroffene werden betreut, Angehörige bekommen Auskunft

    Die Notunterkunft registriert Ankommende, vergibt Plätze und führt die Ausgabe. Die Personenauskunft gleicht Suchanfragen mit allen Registrierungen ab.

    Betreuung · Personenauskunft

    Betreuungsmodul: Lage der Notunterkunft mit Belegung und Fehlmengen
  4. Nachschub kommt an, bevor er fehlt

    Die Logistik sieht die Fehlmengen der Betreuungsstellen, stellt Packlisten zusammen und bucht im Lager zuerst die bald ablaufende Ware. Der Fahrer bestätigt die Lieferung mit Unterschrift.

    Logistik · Lager · Fahrzeuge

    Logistikmodul: Packliste mit Entnahme nach Lagerplatz und Ablaufdatum
  5. Die Einsatzleitung führt mit Zahlen

    Verletzte, Betroffene, Einsatzkräfte, Fahrzeuge und Material – live aus allen Modulen. Hinweise nach Dringlichkeit, Lagebildschirm für den Stab, Lagemeldung zum Weitergeben.

    Einsatzleitung · Gruppen- und Zugführer

    Einsatzleitung: Gesamtlage

Betrieb ohne IT-Abteilung

Installieren per Doppelklick, starten per Doppelklick. Die Suite braucht keinen Rechenzentrumsbetrieb und keine Lizenzserver – nur einen Rechner, der im Einsatz läuft.

Für die Vorbereitung im Kreisverband kann derselbe Rechner dauerhaft laufen: Lager, Fahrzeuge und Helferdaten sind dann jederzeit aktuell.

  • Ohne Internet nutzbarAlle Geräte verbinden sich über das WLAN im Einsatz. Nur die Kartenansicht im Marschbefehl lädt Kartendaten aus dem Netz.
  • Daten bleiben bei euchPersonen- und Patientendaten liegen auf eurem Rechner. Nach Einsatzende lassen sie sich exportieren und löschen.
  • Von unterwegs erreichbarOptional über eine VPN-Lösung und eine eigene Adresse wie cham.k-schutz-suite.de – mit gültigem Zertifikat, ohne Portfreigabe am Router.
  • GesichertAutomatische Gesamtsicherung aller Module, Wiederherstellung ganz oder einzeln.
  • MehrsprachigHelferoberflächen auf Deutsch, Englisch und Tschechisch – für grenznahe Einsätze und internationale Helfende.
  • Euer LogoLieferscheine, Begleitscheine, Aushänge und Listen tragen das Logo eurer Organisation.

Aus dem Ehrenamt entstanden

Die K-Schutz Suite entwickelt Andreas Liebert – ehrenamtlich im Sanitäts- und Rettungsdienst in den Bereitschaften des Bayerischen Roten Kreuzes im Kreisverband Cham tätig, beruflich seit vielen Jahren in der IT-Sicherheit.

Deshalb arbeitet sie mit den Vordrucken und Abläufen, die im Katastrophenschutz tatsächlich verwendet werden.

Vorstellung oder Demo anfragen

Für Kreisverbände, Bereitschaften und Katastrophenschutzbehörden. Gern stelle ich die Suite vor Ort oder online vor – mit einem vollständigen Übungsszenario.

  • Demo-Paket mit Übungsdaten zum Ausprobieren auf dem eigenen Laptop
  • Vorstellung für Führungskräfte oder den Stab
  • Fragen zu Betrieb, Datenschutz und Anpassungen

Andreas Liebert

andi@k-schutz-suite.de

Antwort in der Regel innerhalb weniger Tage.